(v.l.n.r.): Hubert Mersch (Geschäftsführer), Daniel Gollenbeck (Betriebsleiter), Stefan Mersch (Geschäftsführer), Mathias Krümpel (CDU-Landratskandidat), Gisela Köster (stellv. Landrätin)

In dem rund dreistündigen Austausch ging es neben der Darstellung der Parsch-Produkte auch um Themen, die für das Ibbenbürener Unternehmen von zentraler Bedeutung sind, wie beispielsweise der Flughafen Münster / Osnabrück. Hier hatte Geschäftsführer Hubert Mersch die klare Bitte, den Flughafen nicht aufzugeben. Weiteres Thema waren die Genehmigungsverfahren, die sich nach Ansicht des Schlauchproduzenten mitunter viel zu lange hinziehen und als Bremse empfunden werden. Auch der Fachkräftemangel wurde angesprochen, verbunden mit dem Wunsch, Migranten künftig leichter und unbürokratischer Deutschkurse anzubieten. „Der direkte Austausch mit unseren Unternehmen vor Ort ist wichtig für die Politik, um zu erkennen, wo gehandelt und wo Strukturen und Prozesse verbessert werden müssen“, so Krümpel. Ein Rundgang durch die Produktion rundete den gelungenen Austausch ab.

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